Bei der Riester-Rente handelt es sich um eine Form der freiwilligen Altersvorsorge. Diese sollte, muss man als Arbeitnehmer aber nicht abschließen. Eingeführt wurde diese Altersvorsorge durch die Bundesregierung im Jahr 2002. Zu dieser Zeit bzw. schon zuvor, wurde offenkundig, dass es sich bei der gesetzlichen Altersrente wohl um eine Absicherung handelt, mit der man in Zukunft wohl den bisherigen Lebensstandard nicht mehr bewältigen kann. Denn das Rentenniveau befand sich schon 2000 / 2001 auf einem Stand wodurch ein
Beschäftigter, der 45 Jahre lang in die Sozialversicherung einbezahlt hat, von 70 Prozent auf 67 Prozent reduziert wurde vom Nettoeinkommen her. Durch das Riestern ist es möglich, dass
sich der Arbeitnehmer ein kleines Vermögen ansparen kann. Seit 2008 ist es auch möglich das Geld für einen Hausbau bzw. Hauskauf zu verwenden. Denn mit der Hilfe der Wohnriester fließt das Geld direkt in den Sparplan, der dann für die Ablöse von einem Kredit genutzt werden kann.
Wohnriestern lohnt
Und das eigene Haus ist Gold wert heutzutage. Und die Wohnriester ebenso. Denn für die
Anschaffung bzw. den Bau von einem selbst genutzten Haus für die Altersvorsorge können bis zu 75 Prozent oder 100 Prozent des Kapitals aus dem Vertrag entnommen werden. Wenn Riester Verträge vor dem 1. Januar 2008 geschlossen wurden, dann gilt die Mindestsumme von 10.000 Euro. Die Darlehen für Hauskauf oder Hausbau sind förderfähig.
Kritik an der Riester-Rente wird heute natürlich auch geübt. Und zwar aus dem Grund, weil eine Überprüfung der Riester Verträge ergab, dass Zulagen teils zurückgefordert wurden. Denn zuvor hatten nur mittelbar Zulageberechtigten während der Kindererziehungszeiten den Mindestbeitrag nicht gezahlt. Dabei müssen auch mittelbar Zulagenberechtigte ab 2012 den Sockelbeitrag von 60 Euro zahlen.
Unter einem Kleinkredit wird ein Kredit für kleine Aufwendungen verstanden. Somit haben sie meistens die Möglichkeit sich diesen ohne Verwendungsangaben auszahlen zu lassen. Kleinkredite eignen sich z.b. dazu wen kleinere Rechnungen beglichen werden müssen oder notwendige Reparaturen anfallen, die sie nicht aus eignen finanziellen Mitteln zahlen können.
Krankenkassen gibt es alles in allem wie den sprichwörtlichen “Sand am Meer”. Von daher sollte man, sofern man über einen Wechsel oder eine Neu-Versicherung nachdenkt, nicht gleich auf das erstbeste Versicherungsangebote eingehen welches einem unterbreitet wird. Vielmehr sollte man die Augen offen halten und möglichst genau vergleichen. Im Internet gibt es dazu hervorragende Möglichkeiten auf verschiedensten Portalen.