Category Archives: Allgemein

Finanzierung einer neuen Dachbeschichtung

Um ein Dach auf Dauer wasserdicht zu machen, empfiehlt es sich entsprechende Dachbeschichtungen aufzubringen. Damit können Sie Ihr Hausdach versiegeln und schützen so die Dachräume vor durchdringender Nässe. Zudem ist die Maßnahme auch dazu geeignet, dauerhaft Energie zu sparen. Auch für Reparaturen können Dachbeschichtungen verwendet werden. Dachbeschichtungen stehen in mehreren Ausführungen zur Verfügung. Lassen Sie sich beraten, sodass Sie die richtige Beschichtung finden. Möglicherweise reichen Ihre Ersparnisse nicht aus, um eine neue Beschichtung auf das Dach aufzubringen und Sie suchen eine Möglichkeit der Finanzierung.

Finanzierungsmöglichkeiten für Dachbeschichtungen

Zunächst können Sie bei der Firma bei der Sie das Material für die Dachbeschichtung kaufen nachfragen, ob eine Finanzierungsmöglichkeit besteht. Viele Firmen räumen inzwischen Ratenzahlungsmöglichkeiten ein. Möglicherweise ist das eine günstige Finanzierungsform und schon für einen günstigen Zinssatz erhältlich. Das sollten Sie jedoch genauestens prüfen.

Eine weitere Möglichkeit ist die Aufnahme eines Privatkredites. Je nach benötigtem Betrag können Sie im Internet nach einem entsprechenden Kredit schauen. Es gibt Vergleichsportale, die Sie zurate ziehen können. Anhand der benötigten Summe und der gewünschten Laufzeit werden Ihnen die günstigsten Banken aufgezeigt. Vergleichen Sie die Angebote mit dem Angebot der Firma. Zudem können Sie Ihre Hausbank mit den Angeboten konfrontieren. Vielleicht kann die Bank Ihnen ein gleichwertiges Angebot anbieten.

Alternative Finanzierungsmöglichkeiten

Mit den Dachbeschichtungen investieren Sie in Ihr Eigenheim. Somit haben Sie die Möglichkeit Ihren Bausparvertrag für diese Maßnahme zu verwenden. Vielleicht ist dieser gerade zuteilungsreif und somit eine günstige Alternative.

Bei der Aufbringung einer Dachbeschichtung handelt es sich um eine Maßnahme zur Energieeinsparung. Prüfen Sie unbedingt, ob Ihnen staatliche Fördermittel zustehen. Energetische Sanierungen werden mit zinsgünstigen Krediten unterstützt. Je nach angebotenem Programm können Sie ein paar Jahre den Kredit tilgungsfrei zurückzahlen und erst später mit der Tilgung beginnen. Möglicherweise gibt es auch Förderprogramme, die einen Zuschuss zu dieser Maßnahme gewähren. Auch dies sollten Sie mit den Behörden abklären.

Geld sparen durch Vorsorge: Datenverluste sind teuer für Unternehmen!

Teuer: Datenverlust in UnternehmenDie sicher unbestrittene Tatsache, dass Datenverluste speziell für Unternehmen aller Größenordnungen sehr teuer sein können und es dabei oftmals zu Störungen oder gar Ausfällen im Betriebsablauf kommen kann, lässt eigentlich nur eine Schlussfolgerung zu – nämlich die der Anwendung einer ständig wirksamen Methode zur Sicherung der Daten durch das Anlegen von Sicherungskopien.

Ursachen für Datenverluste

Verzeichnet ein Unternehmen Datenverluste im Form von Ausfällen von Anwendungen, Datenbanken oder Steuerungsprozessen, so stellen in den meisten Fällen Hardwaredefekte, Computerviren oder Bedienungsfehler des Anwenders die Ursache dar. Dabei kann es sowohl zum Löschen der Daten als auch zur Zerstörung von Dateien kommen. Rein theoretisch können Datenverluste immer verhindert werden, jedoch beweist die zunehmende Zahl von Anfragen an Datenrettungsfirmen, dass vorbeugende Maßnahmen zur Datensicherung versäumt oder nur ungenügend angewandt wurden.

Wie lassen sich Datenverluste vermeiden

Optimal lassen sich Datenverluste durch den Einsatz einer Backup-Software vermeiden, die ein hohes Sicherheitsniveau besitzt. Sie sollte eine möglichst vom Assistenten gesteuerte Einrichtung ermöglichen und danach weitestgehend autonom über alle Arbeitsstationen, mobilen Geräte und Server arbeiten. Im Idealfall sollte ihr Funktionsumfang modular vom Kunden festgelegt werden können. Wichtig dabei ist, dass eine Sicherungsstrategie Beachtung findet, die festlegen sollte, in welcher Zeit ausgefallene Daten wiederherzustellen sind, wie groß die zu sichernde Datenmenge ist und wie aktuell die wiederhergestellten Daten sein sollten. Besondere Aufmerksamkeit ist der regelmäßigen Überprüfung der Wirksamkeit der Datensicherung zu schenken, denn im Laufe der Zeit verändern sich oft die Anforderungen an das Backup-System und machen so bestimmte Korrekturen oder Ergänzungen erforderlich.

Wenn der Datensicherungsplan versagt

In vielen Fällen wird erst nach einem eingetretenen Datenverlust erkannt, dass die Datensicherung nicht oder nur teilweise vorhanden war oder ihr Einsatz nicht korrekt erfolgt ist. Wenn aus diesen Gründen verwendbare Sicherheitskopien nicht vorhanden sind, bleibt meist nur noch die Möglichkeit zur Inanspruchnahme einer professionell durchgeführten Datenrettung.

Eine derartige Datenrettung, die meistens die Daten defekter Festplatten rekonstruieren soll, erfolgt in der Regel auf der Grundlage einer Analyse, bei der die Schadensursache und der Schadensumfang feststellt werden. Danach wird entschieden, ob die Datenwiederherstellung über spezielle Softwaretools oder durch ein Zerlegen der Festplatte in ihre Bestandteile erfolgen kann. Dafür wird dem Auftraggeber ein entsprechend anfallender Festpreis mitgeteilt, der für die erfolgreiche Datenwiederherstellung zu entrichten ist. Erst dann trifft dieser die Entscheidung zur verbindlichen Auftragserteilung.

Rechnungsprüfung einfach gemacht

Häufig geben Unternehmensleitungen die Order aus: “Eingangsrechnungen gehören sofort bezahlt”. Doch oftmals können die zuständigen Mitarbeiter dem Wunsch des Managements nicht entsprechen, Skontozeiträume werden nicht eingehalten, was das Unternehmen letztlich jede Menge Geld kostet. Besonders bei hohen Beträgen macht sich der Skontoabzug, den man ausnutzen kann, sehr schnell bemerkbar. Dies führt oftmals zum Ärger der gesamten Abteilung mit dem Management. Der Abteilungsleiter erhält in diesem Fall meist einen ordentlichen Rüffel aus der Chefetage. Wenn das Unternehmen jedoch ein gutes Management hat, wird es erst einmal nachprüfen, an was es denn lag, warum so viele Eingangsrechnungen nicht entsprechend früh unter der Ausnutzung des Skontos bezahlt wurden. Das Ergebnis ist oftmals ernüchternd und erschreckt die Manager: Es hängt dabei meist an der Rechnungsprüfung. Dabei könnte Rechnungsprüfung so einfach sein. Mit invoiceLINE, einem Teil des FlowDocs Invoice Management, könnte man genau diesen Vorgang beschleunigen bzw. optimieren und Geld sparen.

Perfektes Monitoring dank implantierter Software

Was dieses System auszeichnet ist vor allem das perfekte Monitoring, das im System integriert ist. Die Software invoiceLINE verfügt nämlich über eine freiform-Erkennung, welche die Steuerung des Freigabe- und Klärungsworkflows und die Übersicht des Rechnungseingangsbuchs direkt in dem SAP® realisiert. Das perfekte Monitoring wird hierbei durch den SAP®- ArchivLink und die vielen anderen SAP®-Standards realisiert. Das heißt im Klartext: Interessiert sich ein Manager für einen bestimmte Geschäftsvorgang, so kann dieser jederzeit einsehen in welchem Bearbeitungsstatus sich dieser befindet. Für die Mitarbeiter bedeutet das Programm, dass sie jederzeit Zugriff haben zu den Daten, die die Kollegen einer anderen Abteilung eingegeben haben. Wenn nun bei einer Eingangsrechnung Klärungsbedarf besteht, gelingt die Kommunikation über dieses System. Lange Fußwege entfallen. Auf FlowDocs zu setzen lohnt sich aus diesem Grund.

Die Möglichkeiten der Baufinanzierung nutzen

Wer von einem Eigenheim träumt, sollte sich zeitig genug Gedanken über Finanzierungsmöglichkeiten machen. Denn he früher ein Bausparvertrag abgeschlossen wird, desto besser sind auch anschließend die Möglichkeiten. Mit Kredit, Eigenkapital, Ideen und Tatendrang kann sich jeder den Traum vom eigenen Haus erfüllen, was jedoch ausreichend Planung erforderlich macht.

Bausparvertrag

Der Bausparvertrag bietet eine solide Grundlage und sollte am besten schon in jungen Jahren abgeschlossen werden. Denn auch wenn Sie dann noch nicht sicher wissen, ob Sie sich in einiger Zeit wirklich ein Haus bauen wollen, sparen Sie sich damit eine gute Grundlage an, die Sie nach der neusten Gesetzgebung mittlerweile auch anderweitig einsetzen können. Mit dem Bausparvertrag können Sie sich den Wunsch vom Eigenheim erfüllen. Abgeschlossen wird der Vertrag bei einer Bausparkasse mit einer festgelegten Bausumme und einem festgelegten Prozentsatz. Wichtige Betrachtungspunkte sind unter anderem die monatlich möglichen Raten und die Tilgungszeit. Wenn Sie z. B. schon mit 18 Jahren mit großzügigen Raten mit dem Sparen beginnen, haben Sie sich in ca. 10 Jahren schon ein gutes Eigenkapital angespart, mit dem der Traum vom Eigenheim in Erfüllung geht. Aufgegliedert wird der Bausparvertrag in mehrere Teile. Den Anfang stellt die Sparphase dar. Ob Sie die Raten monatlich, vierteljährlich oder halbjährlich abzahlen, liegt dabei ganz an Ihnen. Nach der Sparphase folgt dann die Zuteilung durch die Bausparkasse, also die Auszahlung des Guthabens. Möglich ist die Auszahlung jedoch erst dann, wenn ein Mindestguthaben angespart wurde und eine Mindestvertragsdauer sowie eine Mindestsparzeit eingehalten wurden. Die Zuteilung richtet sich jedoch immer nach dem Guthaben anderer Bausparer, so dass keine verbindlichen Aussagen darüber getroffen werden können. Als nächstes kommt die Darlehensphase, in der Sie das Baudarlehen tilgen. Sie zahlen es ganz oder teilweise zurück. Verwendet werden kann der Bausparvertrag vor allem für die Errichtung oder Erhaltung von Häusern und Wohnungen zum Eigenzweck oder den Erwerb von Bauland.

Andere Finanzierungsmöglichkeiten

Meist reicht ein Bausparvertrag noch nicht aus, um sich alle Wünsche zu erfüllen, so dass weitere Finanzierungsmöglichkeiten genutzt werden müssen. Ratsam ist es, in jedem Fall einen Vergleich verschiedener Varianten anzustellen und sich nicht nur für Zinsen, sondern auch für Leistungen, Flexibilität usw. zu interessieren. Das Beste ist, wenn Sie ausreichend Eigenkapital mitbringen, auch aus einem Bausparvertrag, und wenn Sie sich ausreichend Gedanken über allerlei Kosten machen, die neben dem Hausbau an sich noch anfallen, also Materialkosten, Behördenkosten u. a. Wenn Sie das Eigenheim auch zur Altersvorsorge nutzen möchten, sollten Sie außerdem beachten, dass die Tilgung bis zum Eintritt ins Rentenalter abgeschlossen ist, um dann sorgenfrei zu leben und auch noch Wintergarten Markisen anbringen lassen zu können, um neue Möbel kaufen, öfters in Urlaub fahren und sich zahlreiche andere Dinge gönnen zu können. Die monatlichen Abzahlungsraten sind demnach auch nur so hoch anzusetzen, dass die Tilgungszeit zur Abzahlung ausreicht, Sie aber dennoch nicht zu viele Entbehrungen erleiden müssen. Ist das nicht möglich, sollten Sie den Hausbau noch einmal abwägen und sich vielleicht lieber für eine günstigere Eigentumswohnung entscheiden. Wenn Sie sich den Traum jedoch unbedingt erfüllen möchten, sollten Sie sich auch über Förderkredite informieren, wenn Sie z. B. erneuerbare Energien wie Photovoltaikanlagen einsetzen. Damit sparen Sie in Zukunft nämlich noch zusätzlich Wasser- und Energiekosten. Wenn Sie dann noch darauf achten, dass Ihre monatlichen Tilgungsraten bei der Bank gegebenenfalls flexibel verändert oder gar mal ausgesetzt werden können und Sie sich die Darlehenssumme z. B. frühzeitig auszahlen lassen können, dann lässt sich der Traum vom Eigenheim schon bald realisieren.

Targobank bietet gute Konditionen im Kredit-Bereich

MünzenHeutzutage gibt es zahlreiche Finanzdienstleister für alle Lebenslage. Vor allen sind in den letzten Jahren immer mehr Direktbanken mit hinzu gekommen. Eine große Anzahl von Verbrauchern hat nämlich die Direktbank für sich entdeckt. Vielfach ist man inzwischen der Meinung, das Banken die sich primär auf den Online-Kundenkontakt hin ausrichten insgesamt die bessere Wahl sind. Kein Wunder: Sind die Konditionen hier doch durch die Bank weg deutlich besser.

Woher das Ganze kommt ist natürlich kein großes Geheimnis: Dadurch dass man sich an allen möglichen Ecken und Enden Kosten für Personal oder Filialen im Allgemeinen spart, senkt man die Ausgaben generell. Diese Ersparnisse lassen sich auch indirekt an den Kunden weiter geben und dieser profitiert von niedrigeren Endpreisen in allen Bereichen. So kommt es beispielsweise auch daher zu dem Umstand, dass man etwa bei der Targobank besonders günstige Kredite angeboten bekommt. Bereits ab 3,45% effektiven Jahreszins erhält man hier einen Kredit mit zwölf Monaten Laufzeit. Dabei sind Wunschbeträge zwischen 15.000 und 50.000 Euro möglich.

Kredite sind jedoch nur ein Beispiel dafür, wie man bei Direktbanken ein insgesamt sehr gutes Geschäft machen. Auch Konditionen für andere Finanzdienstleistungen sind hier generell günstiger zu haben als bei der typischen Filialbank um die Ecke. So gibt es beispielsweise sehr oft kostenlose Kreditkarten oder der Verzinsung auf einem Tagesgeldkonto liegt bei über zwei Prozent, während eine druchschnittliche Filialbank gerade einmal etwas über einem Prozent vergütet. Weiterhin ist es bei Filialbanken oftmals so dass Kontführungsgebühren verlangt werden. Bei 99% aller Direktbanken ist dies nicht der Fall!

Alles in allem gibt es also viele gute Gründe zu einer Bank wie etwa der Targobank oder einer anderen Direktbank zu wechseln. Egal ob man einen Kredit sucht oder möglichst hohe Zinsen für sein Kapital ergattern möchte, hier wird einem in jedem Fall weiter geholfen. Am besten macht man sich einfach im Internet auf die Suche nach einer guten Direktbank.

Das Reisebudget kalkuliert man perfekt mit einem Währungsrechner

Jede Reise ins Ausland beginnt mit vielen Vorbereitungen; ob es nun die Frage nach der Kleidung ist oder nach dem richtigen Buch, das die fremde Gegend, für die man sich interessiert, schon vorab ein wenig näher bringt. Im Vorfeld wird man sich natürlich insbesondere darüber informieren wollen, in welcher Währung man vor Ort zahlt und in welchem Verhältnis diese z.B. zum Euro steht. Denn wer möchte schon sein Budget überschreiten oder sich mit langwierigen Finanzrecherchen vor Ort die wunderbare und kostbare Urlaubszeit schmälern lassen?

Zu diesem Zweck findet man im Internet diverse Währungsrechner für meist alle Währungen, die es derzeit auf der Welt gibt. Exotische Devisen wie der Aruba-Florin, der Bhutanische Ngultrum oder der Tongaische Pa´anga sind dort genauso gelistet wie der amerikanische Dollar oder der Euro. In der Regel geben Währungsrechner tagesaktuelle Devisenkurse an, doch bilden diese natürlich immer nur Anhaltspunkte. Möchte man aufgrund der Angaben Geld in Fremdwährungen tauschen, sind selbstverständlich die aktuellen Umrechnungskurse der jeweiligen Bank relevant.

Währungsrechner im Internet sind sehr leicht zu bedienen. Zunächst wählt man Ausgabe- und Zielwährung aus und gibt den zu berechnenden Betrag ein. In Sekundenschnelle erhält man den tagesaktuellen Umrechnungskurs und kann so entscheiden, welches Budget man für die Reise kalkulieren sollte. Manche, etwas versiertere Währungsrechner bieten die Möglichkeit, auch historische Kurse zu recherchieren. Hierzu gibt man das gewünschte Datum ein und erhält sowohl Eröffnungs- und Schlusskurs als auch Tageshoch und Tagestief der ausgewählten Devise.

Für die Reiseplanung genügt meist aber schon die Umrechnung von Euro in die jeweilige Zielwährung. Da ein Währungsrechner normalerweise ständig über das Internet verfügbar ist, hat man auch nach Ankunft am Urlaubsort jederzeit die Möglichkeit, über einen Internetanschluss darauf zuzugreifen. Wer beim Shoppen im Ausland dann noch sein Smartphone dabei hat, kann sich direkt vor Ort über den Währungsrechner darüber informieren, ob das Objekt seiner Begierde noch im Reisebudget enthalten ist.

Die Riester-Rente

Achtung, der Staat verteilt Geschenke

Was sich auf den ersten Blick für den normalen Steuerzahler anhört wie pure Ironie, ist mit der Riesterrente ein Stück weit Realität geworden. Denn der Staat steuert unter bestimmten Voraussetzungen eine Menge Geld in Form von Zulagen und Steuererstattungen zur privaten Altersvorsorge hinzu, über deren Notwendigkeit heutzutage wohl jeder Bescheid weiß.

Kompliziert?

Dass es sich beim Riestervertrag um ein kompliziertes und unrentables Gebilde handelt, ist ein weit verbreitetes Vorurteil. Dabei hat sich bei dieser Art Verträgen in den letzten Jahren vieles getan um die Handhabung zu vereinfachen. Gehört man zum geförderten Personenkreis, liegt die Aufgabe des Sparers darin zu seiner Bank des Vertrauens zu gehen und einen entsprechend zertifizierten Vertrag abzuschließen. Hierbei handelt es sich entweder um eine Rentenversicherung oder einen Fondssparvertrag. Für Hausfinanzierer und solche die es gerne werden möchten, steht mittlerweile auch der Bausparvertrag als Grundlage zur Verfügung.

Staatliche Zulagen + Steuervorteile

Wurde ein Vertrag abgeschlossen, erhält der Sparer nicht nur die Erträge aus der Anlage der Gelder, sondern auch eine üppige staatliche Zulage, die hinterher sogar noch durch steuerliche Absetzbarkeit der Beiträge getoppt wird. Bedingung für die volle Zulage ist, dass der Sparer 4% seines Vorjahresbruttoeinkommens in den Vertrag einzahlt. Davon abzuziehen ist die gewährte Zulage, die für jeden förderberechtigten 154€ beträgt. Sind Kinder vorhanden steigt die Zulage um weitere 185€ (bzw. 300€ für nach 2008 Geborene).

Hierzu ein Beispiel: Eine ledige Frau mit einem Bruttoeinkommen von 20.000€ und einem Kind welches in 2009 geboren wurde. Wendet man die 4% Regel an, müsste sie 800€ im Jahr einzahlen. Davon werden noch die Zulagen in Höhe von 154€ und 300€ abgezogen, also bleibt ein Eigenbeitrag von lediglich 346€ pro Jahr. Zusätzlich kann sie den Beitrag in Höhe von 800€ von der Steuer absetzen, was einen weiteren Erstattungsbetrag mit sich bringt.

Die Auszahlphase

Die Auszahlung der Riesterrente ist zuweilen auch flexibler geworden. Der Sparer darf mit dem Eintritt in die gesetzliche Rente über bis zu 30% seines angesparten Kapitals verfügen. Der Rest muss verrentet werden um die Staatliche Zulage zu erhalten. Besteuert wird die Rentenzahlung mit der so genannten “voll nachgelagerten Besteuerung”. Das heißt, die komplette Rentenleistung wird bei Inanspruchnahme versteuert. Diese Besteuerung “klaut” dem Sparer dennoch nicht die Steuervorteile aus den Ansparungsjahren, denn im Allgemeinen ist der Steuersatz im Erwerbsleben wesentlich höher als in der Auszahlungsphase der Riesterrente, dem Ruhestand.

Mit wenigen Tipps sicher und einfach Geld anlegen

Insbesondere in Zeiten einer Finanzkrise, wenn alte Meinungen und Vorurteile über Bord geworfen werden (müssen), stellen sich für den normalen Bürger ohne fundiertes Finanzwissen die Frage, wie man sein Geld gut verzinst, möglichst verfügbar und insbesondere sicher anlegen kann.

Der normale Bürger konsultiert in der Regel seinen Bankberater und setzt ihn über seine Vorstellungen bezüglich der Geldanlage ebenso wie über seine aktuelle Lebens- und Finanzsituation in Kenntnis. Als Ergebnis und entsprechende Empfehlung erhält man in der Regel eine breite Produktpalette vorgesetzt, je nach individueller Ausgangslage und nicht selten auch einer subjektiven Meinung des Beraters oder Finanzinstituts, mit denen man sein Geld sicher anlegen kann. Dabei werden in der Regel alle denkbaren Produkte von Lebens- oder Rentenversicherungen, Bauspar- oder klassischen Sparverträgen bis hin zu Investmentfonds, Renten, Aktien oder strukturierten Anlageprodukten genannt. Selten hört man von einem Berater allerdings das folgende Produkt: Tagesgeld. Liegt es wohl daran, dass die Margen (Gewinnspannen) der Banken auf diese Produkte äußerst gering sind, mag dahin gestellt sein.

Die Bezeichnung „Tagesgeld“ steht für Geld, dass in der Regel zum aktuellen kurzfristigen Zins (abhängig vom Leitzins der Europäischen Zentralbank) oder je nach Kundenaktion auch signifikant darüber, auf einem täglich verfügbaren Konto angelegt wird. Da Tagesgelder zu den normalen Bankeinlagen zählen, sind diese nicht nur von den jeweiligen Enlagensicherungsfonds der Banken (Private, Sparkassen, Genossenschaften) garantiert, sondern auch von gesetzlicher Seite her, sofern die verwaltende Bank deutschem Recht unterliegt. In Krisenzeiten weisen unsere Politiker in der Regel außerdem auf eine unbeschränkte Garantie seitens der Regierung für Bankeinlagen hin.

Gute Angebote für Tagesgelder sind in der Regel bei Direktbanken wie Comdirect, DKB oder den Autobanken zu finden.

Allgemeines zur Lohnsteuer

Wer einen Lohnsteuerausgleich oder eine Steuererklärung machen möchte, muss sich natürlich mit den verschiedenen Steuern auskennen. Anstatt sich im Internet stundenlang mit der Suche nach geeigneten Informationen zu quälen, sollten Sie sich vor dem ersten Lohnsteuerausgleich an einen Finanz-Profi wenden, der Ihnen den Sachverhalt darlegen kann.

Was ist die Lohnsteuer?

Die Lohnsteuer wird aus Einkünften aus nichtselbstständiger Arbeit eingehoben. Damit man nicht selbst herumrechnen muss, wird diese Steuer direkt vom Arbeitgeber eingehoben und an das Finanzamt abgeführt. Wie hoch die jeweilige Lohnsteuer ist, kann man an der Einkommenssteuer-Tabelle ablesen. Grundsätzlich wird das Bruttoeinkommen des Arbeitnehmers als Bemessungsgrundlage herangezogen. Es gibt verschiedene Lohnsteuerklassen, außerdem ist die Höhe der Lohnsteuer auch vom Familienstand abhängig. Am Jahresende kann der Arbeitnehmer beim Finanzamt einen Lohnsteuerausgleich (beziehungsweise eine Einkommenssteuererklärung) abgeben. Nun prüft das Finanzamt, ob der Steuerbetrag, der einbehalten wurde, auch richtig war. Per Steuerbescheid bekommt der Arbeitnehmer Nachricht über das Ergebnis. Im besten Fall kann man die zu viel gezahlte Steuer zurückerstattet bekommen. Im Gegenzug gilt natürlich auch, dass nicht gezahlte Steuern unbedingt nachgezahlt werden müssen.

Lohnsteuerklasse, Freibeträge, Lohnsteuerhilfe

Das Finanzamt bestimmt die Einordnung in eine Steuerklasse. Diese Klasse wird anschließend auf der Lohnsteuerkarte eingetragen. In Deutschland gibt es sechs verschiedene Lohnsteuerklassen. Klasse eins und zwei sind für ledige Personen (mit oder ohne Kinder). Verheiratete wählen meist die Lohnsteuerklasse IV. Diese Klasse sollte aber nur dann gewählt werden, wenn beide Partner über ein etwa gleich hohes Einkommen verfügen. Gibt es große Unterschiede in der Gehaltssituation, dann kann der Ehemann Steuerklasse III beantragen, während die Ehefrau in Steuerklasse V fällt. Bestimmte Bedingungen machen es möglich, dass man sich auf der Lohnsteuerkarte bestimmte Freibeträge eintragen lassen kann.

Wenn auch Sie einen Lohnsteuerausgleich machen möchten und sich damit nicht wirklich auskennen, dann wenden Sie sich am besten an einen Profi. Hilfe gibt es auch vom Lohnsteuerhilfeverein. Sie müssen einen kleinen Betrag bezahlen und werden dafür bei der Lohnsteuererklärung unterstützt. Heutzutage kann man diese auch online versenden. Keine Angst: Wenn Sie sich an einen Lohnsteuerhilfeverein wenden, dann kommen Sie auch wirklich in Kontakt mit echten Profis. Wer nämlich eine solche Beratungsstelle aufmachen möchte, muss zuerst selbstverständlich die entsprechenden Qualifikationen nachweisen. Im Internet können Sie nach der nächstgelegenen Lohnsteuerstelle suchen, die Ihnen Unterstützung bietet.

Riester-Rente: Wohnriester sehr beliebt

Bei der Riester-Rente handelt es sich um eine Form der freiwilligen Altersvorsorge. Diese sollte, muss man als Arbeitnehmer aber nicht abschließen. Eingeführt wurde diese Altersvorsorge durch die Bundesregierung im Jahr 2002. Zu dieser Zeit bzw. schon zuvor, wurde offenkundig, dass es sich bei der gesetzlichen Altersrente wohl um eine Absicherung handelt, mit der man in Zukunft wohl den bisherigen Lebensstandard nicht mehr bewältigen kann. Denn das Rentenniveau befand sich schon 2000 / 2001 auf einem Stand wodurch ein

Beschäftigter, der 45 Jahre lang in die Sozialversicherung einbezahlt hat, von 70 Prozent auf 67 Prozent reduziert wurde vom Nettoeinkommen her. Durch das Riestern ist es möglich, dass

sich der Arbeitnehmer ein kleines Vermögen ansparen kann. Seit 2008 ist es auch möglich das Geld für einen Hausbau bzw. Hauskauf zu verwenden. Denn mit der Hilfe der Wohnriester fließt das Geld direkt in den Sparplan, der dann für die Ablöse von einem Kredit genutzt werden kann.

Wohnriestern lohnt

Und das eigene Haus ist Gold wert heutzutage. Und die Wohnriester ebenso. Denn für die

Anschaffung bzw. den Bau von einem selbst genutzten Haus für die Altersvorsorge können bis zu 75 Prozent oder 100 Prozent des Kapitals aus dem Vertrag entnommen werden. Wenn Riester Verträge vor dem 1. Januar 2008 geschlossen wurden, dann gilt die Mindestsumme von 10.000 Euro. Die Darlehen für Hauskauf oder Hausbau sind förderfähig.

Kritik an der Riester-Rente wird heute natürlich auch geübt. Und zwar aus dem Grund, weil eine Überprüfung der Riester Verträge ergab, dass Zulagen teils zurückgefordert wurden. Denn zuvor hatten nur mittelbar Zulageberechtigten während der Kindererziehungszeiten den Mindestbeitrag nicht gezahlt. Dabei müssen auch mittelbar Zulagenberechtigte ab 2012 den Sockelbeitrag von 60 Euro zahlen.