Thomas Lloyd verhilft zu Renditen im Bereich Cleantech

Noten in der HandWie vermehrt man sein Erspartes auf die effektivste Art und Weise. Dies ist eine Frage, die sich sicherlich viele Anleger immer wieder stellen und die mitunter natürlich gar nicht mal so einfach zu beantworten ist. Man kann jedoch, gerade was Fonds die in Branchen investieren angeht, gewisse Tendenzen aufzeigen. So macht es hier Sinn, sich zu überlegen, welche Branchen in besonderer Weise zukunftsträchtig sind und gezielt in diese zu investieren.

Cleantech ist so ein Bereich. Hierbei handelt es sich um eine Branche, die sich zu einem großen Teil auf Querschnittstechnologien in Verbindung mit Umweltschutz, bzw. Ressourcen-Schnonug spezialisiert hat. Wer hier in Fonds investiert, der kann natürlich in vielen Fällen von einem nicht unerheblichen Wachstum profitieren. Investiert man Ziel-gerichtet mit Fonds von Spezialisten wie Thomas Lloyd, so hat man dabei zudem den Vorteil, dass man sich selbst um nichts kümmern muss. Die Fondsverwalter übernehmen hierbei mehr oder weniger die Arbeit und treffen die Auswahl, welche Firmen aus dem Bereich Cleantech das größte Wachstumspotenzial versprechen. Auf diese Art und Weise wird dann hoffentlich genau auf die richtigen Pferde gesetzt.

Doch warum gerade Cleantech?

Geldanlagen im Bereich Cleantech sind besonders empfehlenswert, weil die Wirtschaftszweige mit denen sich in dieser Branche ansässige Unternehmen beschäftigen, fast ausschließlich große Zukunftsthemen sind. So investiert man, wenn man als Anleger in Cleantech anlegt, auch in erneuerbare Energien, effiziente Rohstoffnutzung und zum Beispiel die Senkung des Energieverbrauches bestimmter Geräte. Alles in allem also wichtige Bereich, denen in Zukunft wohl eine immer größere Bedeutung zukommen wird.

Cleantech stellt also einen guten Weg dar sein Geld zu vermehren.

Vermögensmanagement von A-Z

Viele Menschen betrachten ein Unternehmen vollkommen zu Recht als ihr Lebenswerk und suchen die Lieferanten für Produkte oder auch ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit hoher Sorgfalt aus. Umso mehr ist es verwunderlich, dass das Ergebnis des eigenen Engagements – das entstehende Vermögen – mangels Zeit nicht immer mit der gleichen Gründlichkeit verwaltet wird. Vielleicht schließen Sie ja auch Ihre Geldanlagen werden relativ unkoordiniert ab und die Versicherungen sind auch nicht perfekt strukturiert. In diesem Fall entgeht unnötigerweise ein Teil der möglichen Gewinne und der Rendite. Dies kann durch ein sorgfältiges Vermögensmanagement vermieden werden.

Rendite und Chance optimal kombinieren

Insbesondere seit den Herausforderungen der wirtschaftlichen Verwerfungen im Jahr 2008 ist es noch schwieriger geworden, eine hohe Rendite bei tragbarem Risiko zu erwirtschaften. Ein aktives Vermögensmanagement kann sowohl die Chancen der Märkte wahrnehmen, um die Durchschnittsrendite zu erhöhen, als auch einen hohen Anteil an sicheren Anlagen im Portefeuille halten. Damit wird das Vermögen erhalten und gleichzeitig der höchst mögliche Wertzuwachs erzielt. Dabei vermeidet das Vermögensmanagement von A-Z auch die Investition in Dachfonds, die aufgrund ihrer pyramidalen Gebührenstruktur die Rendite durch mehrere Provisionen schmälern. Die Profis können in ständiger, intensiver Zusammenarbeit mit den Kunden Aktien, Investmentfonds, Festverzinsliche oder auch Investitionen im Bereich Cleantech auswählen.

Strukturen schaffen und Zufälle vermeiden

Viele Geldanlagen haben sich mehr oder weniger traditionell oder zufällig entwickelt. Der Geldanleger bekommt als Neukunde für ein neues Termingeld oder eine neue Sparbuchart einen super Zinssatz genannt. Dieser wird dann im späteren Zeitablauf langsam auf einen erheblich niedrigeren Wert heruntergeschleust. Bei vielen Konten kann Ihnen oder auch mir selbst schon einmal passieren, dass ein halbes oder ein dreiviertel Jahr Zinsen verschenkt wurden. Dies können Sie durch ein strukturiertes Betrachten ändern. Ein aktiver Vermögensverwalter hakt bei den Konditionen nach, verhandelt den einen oder anderen Zinssatz neu und sorgt dafür, dass die Bank für Sie bessere Angebote unterbreitet. So generieren Sie durch Aufmerksamkeit erheblich bessere Konditionen. Weitere Verbesserungsmöglichkeiten gibt es im Bereich Versicherungen. Sei es durch die optimale Beratung und den Abschluss von Versicherungen mit Großkundenrabatt, beispielsweise im Rahmen goldener oder platinfarbener Kreditkarten. Damit können doppelte Schutzbriefe, Reiserücktrittsversicherungen und vieles mehr gespart werden. Somit steigt nicht nur die Rendite der Geldanlage, Ausgaben für persönliche Versicherungen werden optimiert und reduziert.

Ein Vermögensmanagement von A-Z bedeutet also in einem ersten Schritt die Analyse des Vermögens und der bisherigen Geldanlage. Danach wird je nach Anlege- und Risikobereitschaft eine teilweise Neuordnung mit dem Ziel der Renditeverbesserung und Kosteneinsparung vorgenommen. Der langfristige Wertzuwachs steht hier im Gegensatz zur örtlichen Bankfiliale oder einem Alleinvertreter für ein bestimmtes Versicherungsunternehmen im Vordergrund.

Commerzbank Girokonto im Test

Die Commerzbank ist eine Bank, die mit 9.000 Geldautomaten in ganz Deutschland sehr gut vertreten ist. Hierbei handelt es sich um die Geldautomaten der CashGroup, zu der die Commerzbank gehört. Wer nun ein Girokonto bei der Commerzbank eröffnen möchte, der sollte allerdings das Commerzbank Girokonto im Test betrachten. Denn nicht für alle Verbraucher ist das Girokonto der Commerzbank wirklich vorteilhaft bzw. kostenlos. Verdient man nämlich weniger als 1.200 Euro netto im Monat, dann muss man für das Commerzbank Konto einen Betrag von 8,90 Euro im Monat bezahlen. Verdient man indes 1.200 Euro oder mehr im Monat und landet dieses auf dem Konto, dann ist es möglich, das

dieses Konto wirklich kostenlos ist. Kostenlos wird dem Verbraucher bzw. dem Kontoinhaber letztlich auch eine kostenlose Kontoführung angeboten und auch eine kostenlose

ec-Maestro Karte und die Möglichkeit kostenlos an den mehr als 9.000 Geldautomaten der CashGroup Bargeld abzuheben. Ein kostenloses Bezahlen ist in allen EU-Ländern mit dieser ec-Maestro Karte auch möglich. Die Einrichtung von einem Dispokredit mit einem Zins von derzeit 13,49 Prozent p.a. ist auch möglich. Angeboten wird natürlich auch ein kostenloser Umzugsservice fürs Konto. Dies ist heute für sehr viele Verbraucher ein Anreiz das Angebot von dieser Bank anzunehmen. Denn hiermit entfällt das lästige Umpolen von einer Bank auf die andere.

Die Commerzbank

Bei der Commerzbank ist die zweitgrößte Großbank in Deutschland. Damit unterliegt die Commerzbank den strengen Anforderungen im Bezug auf die Ausstattung hinsichtlich des Eigenkapitals. Weltweit betreuen die ca. 59.000 Mitarbeiter ca. 15 Millionen Privat- und Firmenkunden. Der Firmensitz des Unternehmens befindet sich in Frankfurt am Main. Aufgrund der großen Schwierigkeiten, die die Bank in der Wirtschafts- und Finanzkrise hatte, hat die Bundesrepublik heute einen Anteil von 25 Prozent + 1 Aktie.

Finanzierung fürs Eigenheim ohne großes Risiko

Der Traum von den eigenen vier Wänden ist etwas, was nicht immer umzusetzen ist. Doch unvorstellbar ist das gewiss nicht. Erst einmal muss man dafür aber die finanziellen Grundlagen legen, indem man den beruflichen Grundstein dafür legt. Doch ein Haus mal eben aus der Tasche zu bezahlen, dass ist wohl nur Wunschdenken. Deswegen sollte man sich unbedingt nach einer passenden Finanzierung für das Eigenheim umschauen, um diesem Schritt näher zu kommen. Die Finanzierung für das Eigenheim muss natürlich die richtigen Konditionen beinhalten, die individuell auf einen zugeschnitten sind und mit denen man sich auch nich finanziell übernehmen kann.

Als ein guter Ansprechpartner in den vergangenen Jahren hat sich auf dieser Ebene die Bausparkasse Mainz etabliert. Die BKM bietet auch Finanzierungen an, wenn nur geringe Rücklagen vorhanden sind. Die Experten der BKM stellen ein Finanzierungsmodell zusammen, dass genau auf die finanziellen Bedürfnisse abgestimmt ist. Diese Finanzierungen sind so konzipiert, dass man von der ersten Rate bis zur Schlusstilgung kein größeres Risiko eingeht.

Eine wichtige Voraussetzung, wenn man bauen will, ist das Kalkulieren. Die BKM ist einem dabei behilflich zu überprüfen, welche finanziellen Möglichkeiten machbar sind und wird dann die maßgeschneiderten Produkte anbieten. Das kann dann zum Beispiel ein Hypothekendarlehen mit gedecktem Zinsrisiko sein. Auch ein Garantiedarlehen bietet die BKM mit niedrigen Zinssätzen und ohne Änderungsrisiko an. Ein wichtiger Tipp ist jedoch: Auch wenn man niedrige Zinsen angeboten bekommt, heißt das noch lange nicht, dass auch die Finanzierung günstig ist. Außerdem ist zu beachten, dass man clevere Tilgungsbedingungen abschließt und eine geschickte Integration in die Eigenheimzulage sowie nicht zuletzt auch andere Vergünstigungen, die man beachten sollte. Mit Hilfe der BKM wird genau das alles überprüft, sodass man Finanzierung Eigenheim und ohne Risiko an sein Ziel gelangt.

Finanzen im Griff und dann? Koi Karpfen – das Luxus-Hobby für Besserverdiener

Geld & FinanzenDer Koi ist ein dekorativer Zierfisch, der durch seine Größe, seine Farbgebung und seine Intelligenz von sich zu überzeugen weiß. Er gilt als Statussymbol, da er früher von japanischen Herrschern gehalten und als Kostbarkeit des Landes an andere Herrscher verkauft wurde. Inzwischen sind Koi-Karpfen nicht mehr unbezahlbar teuer, sondern sind auch für Personen eine interessante, lohnende Anschaffung, die besser verdienen und sich ein Hobby wünschen.

Koi-Karpfen sind Teichfische. Sie bräuchten ein sehr großes Aquarium, um sich darin wohl zu fühlen, weshalb sie meist draußen gehalten werden. Immerhin kann selbst ein kleiner Gartenteich tief sein und den Karpfen auf diese Weise den notwendigen Freiraum bieten. Die großen Zierfische sind genügsam und brauchen gar nicht viel Pflege, bieten ihre, Besitzer dafür aber Gesellschaft und Freude. Koi-Karpfen sind intelligent und nicht menschenscheu, sodass man sicher den ein oder anderen bunten Kopf am Teichrand zu sehen bekommt, wenn man sich neben dem Gartenteich setzt. Viele Koi lassen sich an längere Berührungen gewöhnen und würden sich sogar streicheln lassen oder mit der Hand spielen, wenn sie ihren Menschen besser kennen lernen und die Chance haben, sich langfristig an seine Anwesenheit zu gewöhnen. Die intelligentesten Tiere springen sogar nach ihrem Futter oder lassen sich andere kleine Kunststücke beibringen. (vgl. Koi Karpfen Lexikon)

Den Koi kauft man am besten bei einem professionellen Züchter. Fachkundige können Koi natürlich von jeder Quelle beziehen, doch wenn man nicht weiß, worauf es beim Kauf der Tiere ankommt, ist man lieber vorsichtig. Profi-Züchter haben heutzutage keine horrenden Preise mehr und geben die bunten Zierfische oft preiswerter ab, als man annehmen würde. Natürlich kommt es bei der Preisentscheidung auch auf die Farbe und Größe des Tieres an, doch selbst die besonders großen und seltenen Exemplare sind bei ausreichendem Gehalt ein Hobby, das man sich leisten kann.

Sichere Anlage in Krisenzeiten – inflationssichere Anlageformen finden

ZahlenEine Geldanlage ist nur dann richtig sinnvoll, wenn das Vermögen einen echten Wertzuwachs erfährt. Deshalb ist neben der gegebenen Sicherheit und Rückzahlungsgarantien eine Rendite notwendig, die höher ist als die Inflation. Insbesondere bei längerfristigen Anleihen sollten Sie sich als Anleger deshalb eine Geldanlage suchen, die eine möglichst garantierte Rendite mit einer Zinsgleitklausel verbindet.

Variable Zinsen sichern den Wertzuwachs

Bei variabel verzinsten Anleihen gibt es neben einer vergleichsweise modernen und attraktiven Konstruktion der Duozins-Anleihe beispielsweise bei Thomas Lloyd meist verzinsliche Wertpapiere mit einem Zinssatz, der sich an einem amtlich festgestellten oder marktüblichen Vergleichswert orientiert. Damit gilt in Boomphasen im Gegensatz zu einer festen Zinsvereinbarung beispielsweise bei 10-jährigen Staatspapieren, dass die variabel verzinste Anleihe weiterhin eine Rendite oberhalb des Wertverlustes oder der Inflation abwirft. Und zwar ganz ohne jährliche Neuorientierung oder Neuverhandlung, einfach durch konsequente Anwendung einer Zinsklausel. Diese sollte möglichst als Abstand zu einem Zinssatz oder einer Inflstionsrate definiert werden. Beispielsweise sollte die Anleihe soundsoviel Basispunkte über einem EZB-Referenzzinsatz rentieren – echte Geldanlagen mit Inflationsschutz eben.

Fehlendes Nachdenken zerstört Vermögen

Die Sinnhaftigkeit einer Geldanlage in variabel verzinste Anleihen wird besonders deutlich, wenn man diese mit anderen Anlageformen vergleicht, die nur einen zweifelhaften Wertzuwachs anbieten und zudem noch Gebühren verursachen. So gab es vor einigen Jahren einen Trend, Tagesgeld nicht mehr als Tagesgeld anzubieten, sondern als Geldmarktfonds. So konnte binnen kurzer Zeit der Provisionsertrag der herausgebenden Bank vervielfacht werden – auf Kosten der Rendite des Kunden natürlich. Ähnlich funktionieren derzeit die 1-jährigen Finanzierungsschätze: Der Bundesfinanzminister zahlt hier gerade einmal 0,05 % Zinsen. So eine fast Nicht-Rendite lässt sich bei jeder Geldanlage vermeiden, wenn ein variabler Zins vereinbart wird und nicht die Willkür der Haushaltskonsolidierer den Ertrag der Geldanlage bestimmt.

Bei der Geldanlage sollte jeder gleichberechtigt auf Risiko und Rendite achten. Wer das erstbeste Angebote einer Bank oder eines Finanzinstitutes kritiklos annimmt läuft Gefahr, eine sehr geringe Rendite zu erhalten und ggf. sogar einen leichten Wertverlust zu erleiden. Verschiedene variabel verzinste Anleihen und Geldanlagen bieten dabei echten Wertzuwachs. Die Namen sind unterschiedlich: Variable Verzinsung, Duozins-Anleihe. Doch die Grundidee ist die gleiche: Faire Verzinsung in jeder Konjunkturlage durch Geldanlagen mit Inflationsschutz.

Kosten für ein Pferd

Ein Pferd ist der Wunsch vieler Kinder und Erwachsenen gleichermaßen. Allerdings ist es nicht immer möglich sich diesen Wunsch zu erfüllen. Denn leider ist ein Pferd eine sehr teure Angelegenheit. Und wir sprechen hier nicht von den einmaligen Anschaffungskosten. Diese kann man mit ein wenig Geduld sicherlich aufbringen. Wichtiger sind die Kosten, die jeden Monat anfallen. Da wäre das Futter zu nennen. Denn auch ein Pferd hat Hunger und möchte jeden Tag etwas zu fressen haben. Auch der Stall wird monatlich abgerechnet. Es sei denn man hat die Möglichkeit das Pferd zu Hause unterzustellen. Aber dann muss man dafür sorgen, dass das Tier Kontakt zu seinen Artgenossen hält. Pferde sind Herdentiere und genießen die Gesellschaft anderer Pferde. Daher sind diese auf einem Reiterhof auch gut untergebracht, wenn dort ein Stall gemietet wird.

Auch die Ausrüstung für das Pferd, wie Sattel, Pferde Decke gefüttert und Überwürfe, sowie Bürsten kosten Geld. Decken müssen gelegentlich auch erneuert werden. Aber dennoch handelt es sich hierbei um variable Kosten. Gleiches gilt für den Tierarzt. Sicherlich möchte jeder sein Pferd so behandeln, dass es immer gesund bleibt. Aber das liegt nicht immer in der eigenen Hand. Jedes Tier kann mal krank werden oder sich verletzen. In diesem Fall ist das Wissen der Tierfreunde oft erschöpft und ein Fachmann, in diesem Falle der Tierarzt, muss ran. Aber auch ohne eine Krankheit oder Verletzung wird der Tierarzt benötigt. Denn genau wie bei den Menschen bekommen die Pferde vorsorglich eine Spritze gegen die ein oder andere Krankheit. Dies hilft sie gesund zu halten.

Rabatte von Kreditkarten nutzen

Rabatt mit KreditkartenNeben dem sogenannten Barzahler-Rabatt hat sich nun auch immer mehr ein Rabatt mit der Kreditkarte durchgesetzt. Dies kann ein Tankrabatt sein oder auch ein Bonus auf den Einkauf, aber stets nur in Verbindung mit einer Kreditkarte, und nicht zu verwechseln mit einer EC-Karte.

Mit Kreditkarte bezahlen und Rabatt kassieren

Recht unterschiedlich ist das Angebot an Rabatten mittels Kreditkarte. Genaue Informationen bekommt man stets über seinen Kartenanbieter. Dabei sind einige Rabatte mit Kreditkarte als dauerhafte Einrichtung zu sehen, andere Möglichkeiten sind aber auch die sogenannten Rabattaktionen. Auch die Konditionen können recht unterschiedlich sein. Es gibt keinen festen Rabattsatz und auch keine festen finanziellen Gutschriften. Sehr oft werden die allseits beliebten Tankrabatte gewährt. Aber auch Einkäufe bei Handelsketten sind nicht selten integriert. Neben den Tankrabatten werden durch die Kartenanbieter auch oft Reisebuchungen darüber günstiger Angeboten. Etwas entlastet wirkt das, wenn man für die Kreditkarte eine Jahresgebühr bezahlen muss, richtig lohnenswert kommt ein solches Angebot an, wenn die Kreditkarte ohne Gebühr versehen ist.

Prinzipiell ist eine Kreditkarte nicht automatisch mit einem Rabatt versehen. Wenn man einen solchen Rabatt nutzen möchte, kann man diesen nur bei den vorgegebenen Stellen auch erhalten. Daher sind genau Informationen zur Kreditkarte ebenso wichtig, wie ein drauf abgestecktes Einkaufsverhalten, damit sich das ganze Rabattsystem auch lohnt. Aber neben den Rabattmöglichkeiten sollte der Kunde auch die sonstigen Kosten genau ansehen, denn die meisten Kreditkarten haben eine Gebühr inne, und können unter Umständen auch Zinsen bedeuten. Daher ist der Kunde gut beraten, sich alle Bedingungen und sein Kaufverhalten selbstkritisch anzusehen, und dann als Gesamtpaket seine Überlegungen abwägen. Wenn man als Kunde jedoch dem Klientel entspricht, welches einen hohen Nutzen von solchen Rabatten aus Kreditkarten ziehen kann, so stellt dies durchaus eine gute Sparmöglichkeit dar. So können nicht selten beim Tanken 5 Prozent eingespart, und die nächste Urlaubsreise auch günstiger gebucht werden. Bei Vielfliegern lohnt es sich auch, Meilen zu sammeln.

Geld anlegen – aber richtig

Wer ein wenig Geld übrig hat, der gibt es in den seltensten Fällen sofort wieder aus. Beliebter ist es dagegen, das kleine Vermögen über einen gewissen Zeitraum anzulegen. Das bringt nicht nur die Sicherheit, in einigen Jahren darauf zurückgreifen zu können – sondern soll ebenso dafür sorgen, aus wenigem etwas mehr zu machen. Doch neben den geringen Zinssätzen des Sparbuches gibt es weitaus lukrativere Möglichkeiten. Sie können allerdings auch mit Risiken gepaart sein, weshalb es zunächst stets entscheidend ist, sich über alle Anlageformen zu informieren und letztlich daraus die Entscheidung zu treffen. Worauf die Wahl fällt, ist allerdings nicht nur eine Frage des Geschmackes.

Je nach Kontostand kann das Geld in Aktien, in Fonds, in Rohstoffen und Edelmetallen oder in Immobilien angelegt werden. Gerade die beiden Erstgenannten eignen sich durchaus für ein kurz- oder mittelfristiges Engagement, bei dem auch schnelle Verkäufe lohnen dürften. Bei den Rohstoffen sieht das bereits etwas anders aus. Sie sind meist recht konstant im Wert und verändern sich nur über längere Zeiträume. Ihnen kommt allerdings zugute, dass es sich oft um natürliche Vorkommen handelt, die künstlich nicht reproduziert werden können. Gerade Gold oder Silber erfreuen sich daher über Jahre oder sogar Dekaden eines großen Wertzuwachses.

Geduld benötigt allerdings, wer mit Häusern oder Grundstücken spekuliert. In der Regel sind Kurssprünge auch hier nur langfristig zu realisieren. Doch das kann sich lohnen, denn immerhin lassen sich die Gebäude bewohnen oder vermieten und stets bei der Steuerabrechnung günstig berücksichtigen. Insofern haben alle Anlageformen viele Vorteile, können aber auch mit Verlusten verbunden sein. Die vorherige Beschaffung von Wissen, das etwa über Beratungsgespräche bei Finanzfachleuten eingeholt werden kann, ist daher unabdingbar. Wer sich jedoch für eine oder mehrere Investitionen entschieden hat, kann diese beruhigt über die Jahre reifen lassen. Denn bei der richtigen Entscheidung sollte sich das Warten in jedem Falle lohnen.

Der Wechsel der PKV

Als privat versicherte Patienten genieße man gewisse Vorteile. Um genau zu sein genießt der Arzt dadurch einige Vorteile. Er hat dadurch, dass man privat versichert ist die Möglichkeit, die Leistungen der er gegenüber seinem Patienten erbringt, zu einem höheren Satz abzurechnen als vergleichsweise bei jemandem, der in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert ist. Daher ist man als privat Versicherter bei meinem Arzt ein gern gesehener Gast, was die Ärzte wiederum durch gesonderte Sprechzeiten und oft sogar durch einen extra Wartezimmer danken. Manchmal lässt die PKV jedoch in einigen Punkten zu wünschen übrig. Zum einen dauert es ewig, wenn ich die Rechnungen die ein Arzt mir ausgestellt hat bei der Krankenversicherung eingereicht sind, bis das Geld auch bei mir auf dem Konto ist. Außerdem musste ich in den letzten Jahren sehr unangenehme Preissteigerungen in Form von Beitragsanpassungen hinnehmen. Eine gewisse Anpassung ist ja auch in Ordnung und durchaus nötig um den Tarif stabil zu halte, einige Gesellschaften haben jedoch Schwierigkeiten das Beitragsniveau klein zu halten. Das Mittel der Wahl ist dann ein PKV-Wechsel zu einer anderen Versicherung.

Wechsel einfach durchziehen

Die Grundlage für den Wechsel sind relativ einfach. Man möchte einen Tarif der ähnliche Leistungen bietet, und das zu einem vergleichbaren Preis. Dieser Preis sollte allerdings in den nächsten Jahren stabil bleiben und nicht jedes Jahr aufs Neue nach oben hin mit 10 oder 20 % angepasst werden. Die Frage die man sich stellen muss ist wie findet man heraus welche Versicherung in den nächsten Jahren die Beträge nicht so stark anpassen wird. Das einfachste Mittel dazu ist ein Vergleich zwischen unterschiedlichen Tarifen bei einer Gesellschaft zu führen. Da sie für die bereits länger bestehen lassen sich einfacher vergleichen als Tarife gerade neu am Markt sind